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Abseilübung im Windpark

Hängepartie bei schönem Wetter: "Retter" und "Opfer" auf dem Weg zum sicheren Boden (weitere Bilder in der "Fotogalerie").
Das kostet schon etwas Überwindung: den festen Boden der Maschinengondel aufzugeben und sich fast 140 Meter über dem Erdboden aus der Kranluke des Maschinenhauses abseilen zu lassen. 10 Personen, jeweils paarweise ein „Retter“ und ein „Unfallopfer“, brachten den erforderlichen Mut auf. Die zweite Rettungsübung im Windpark sollte dem Training weiterer Mitglieder der Höhenrettungsmannschaft der Düsseldorfer Berufsfeuerwehr dienen.
In einem Ernstfall kommt es auf die möglichst schnelle Bergung verletzter Personen an. Dabei müssen die Retter stets auch die eigene Sicherheit im Auge behalten. Um den reibungslosen Ablauf einer solchen Rettung und den sicheren Einsatz der verwendeten Technik sicherzustellen ist ständige Übung erforderlich.
Aufgrund der zunehmenden Anzahl von Windenergieanlagen nimmt die Wahrscheinlichkeit von Unfällen des Wartungspersonals auch in diesem Bereich zu. Daher wird die RothaarWind GmbH & Co KG auch weiterhin die Durchführung solcher Übungen unterstützen und eine Windenergieanlage zu Übungszwecken zur Verfügung stellen.

