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Ausgleichspflanzung durchgeführt

"Traumwetter" für junge Buchen: Bei Regen, Nebel und Kälte pflanzen Arbeiter einer ortsansässigen Baumschule 15000 Bäume.
Obwohl Windenergieanlagen selbst dem Umweltschutz dienen, muss ihr Bau wie jedes andere große Bauvorhaben - durch geeignete ökologische Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen werden. Diese sogenannten „Ausgleichsmaßnahmen“ werden von den Genehmigungsbehörden festgesetzt und bestehen im Fall des Hilchenbacher Windparks in der Pflanzung eines über 5 ha großen Buchen-Mischwaldes in der Nähe des Windparks. Die erforderliche Fläche wurde von einer Hilchenbacher Waldgenossenschaft zur Verfügung gestellt. Mischwälder stellen nach Ansicht der Behörden eine landschaftlich und ökologisch höherwertige Alternative zu reinen Nadelwaldkulturen dar. Zudem gibt es nach dem verheerenden Orkan „Kyrill“ bei vielen Waldbesitzern den Wunsch nach vielseitigeren und damit unempfindlicheren Waldbeständen.

