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Ökonomie

Windenergie ist wirtschaftlich

Schon Anfang der neunziger Jahre war Strom aus Windenergie preiswerter als der aus konventionellen Quellen, so das Fraunhofer Institut.
Mit Hilfe eines Krans wird ein Rotorblatt an der Nabe einer Windkraftanlage montiert

Ausbaufähig: Windenergie ist billig und wird immer billiger.

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Wirtschaftlich trotz gesetzlicher Preisregelung?

Wie kann man eine Branche wirtschaftlich nennen, wenn der Staat den Preis für deren Produkt gesetzlich regeln muss?
 
Die Antwort liegt im Gesamtbild der Energiewirtschaft:
 

  • Die konventionellen Energieträger wurden und werden überwiegend hoch subventioniert.
  • Von den erheblichen Subventionen der Vergangenheit – bspw. für die Forschung im Bereich Atomkraft – profitiert die konventionelle Energiebranche noch heute erheblich.
  • Die extrem hohen externen Kosten der konventionellen Energieerzeugung trägt die Volkswirtschaft.
 
Auf einem vollständig liberalisierten Energiemarkt, in dem jede Energieform alle durch sie verursachten internen und externen Kosten, ihre Forschung und Entwicklung, den Bau und Rückbau der Kraftwerke sowie alle Kosten für Entsorgung selbst erwirtschaften muss, war Windkraft und war sogar Solarstrom laut Fraunhofer Institut schon Anfang der 90er Jahre billiger als konventionell erzeugter Strom.

Externe Kosten: Die Zeche zahlt die Volkswirtschaft

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2015 wird Windstrom der billigste sein

Doch selbst unter „Vernachlässigung“ des Wettbewerbsvorteils, den die konventionellen Energien durch vergangene und laufende Subventionen gegenüber der Windenergie haben, und unter Vernachlässigung der Tatsache, dass die konventionelle Energiewirtschaft ihre externen Kosten auf die Volkswirtschaft abwälzt, wird Windstrom schon ab 2015 preiswerter sein, als der aus Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken.
 
Der Preis für die Kilowattstunde Windstrom ist durch die klaren Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes für 2015 sehr exakt vorherzusagen: sie werden auf gut 5 Cent pro Kilowattstunde sinken.
 
Die Kosten für konventionellen Strom werden dagegen erheblich steigen, denn
 

  • die Brennstoffpreise werden sich durch deren Verknappung empfindlich verteuern
  • mit dem Inkrafttreten des Kyoto-Protokoll sind Mehrausgaben für Emissionshandel verbunden
  • in den nächsten 20 Jahren müssen rund 80% des deutschen konventionellen Kraftwerksparks altersbedingt erneuert werden
 
Eine Berechnung des Bundesverbands Windenergie hat für die Preisentwicklung der fossilen Brennstoffe eine optimistische Prognose zugrunde gelegt und ermittelt, dass die sich entgegengesetzt entwickelnden Strompreise von Windstrom und konventionellem Strom 2015 Gleichstand erreichen und Windstrom ab dann billiger sein wird. Legt man die Brennstoffpreis-Prognosen von Goldman Sachs oder DB Research zugrunde, tritt dieser Zustand sogar schon früher ein.

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