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Wie groß ist die Eiswurfgefahr?

Die Anlagen können im Winter vereisen. Das Eis kann wie bei jedem hohen Gebäude herunterfallen. Bei einer drehenden Anlage fällt es unter Umständen in etwas größerer Entfernung zu Boden (bis max. ca. 100 m vom Turm). Damit das nicht passiert, stoppen moderne Anlagen bei beginnender Vereisung. Diese wird über Sensoren (… weiterlesen)

2019-01-18T17:46:11+01:00Januar 18th, 2019||

Schwankt der Turm? Wenn ja wie viel?

Jedes Bauwerk muss sich bewegen können. Die Elastizität ist für die Stabilität sehr wichtig. Die Anlage bewegt sich im normalen Betrieb ca. 10 – 20 cm. Bei einer plötzlichen Abschaltung (Notstop) während eines Sturms kann die Schwankung deutlich über einen Meter betragen.

2019-01-18T16:32:25+01:00Januar 18th, 2019||

Wozu dient die rote Beleuchtung der Anlagen?

Das ist die „Nachtkennzeichnung“. Der Turm ist mit konstant leuchtenden, das Maschinenhaus mit blinkenden Leuchten bestückt. Um die Anwohner zu schonen, wird die Helligkeit der Lampen bei klarer Luft auf bis zu 10% der normalen Helligkeit reduziert. Zu diesem Zweck gibt es ein „Laser-Sichtweitenmessgerät“.

2019-01-18T16:22:03+01:00Januar 18th, 2019||

Werden die Anlagen bei Sturm abgeschaltet?

Viele Windenergieanlagen schalten sich bei sehr starken Sturmböen kurzzeitig ab (ab ungefähr 90 – 100 km/h Wind). Die neueren Enercon-Anlagen können auch bei höheren Windgeschwindigkeiten weiterlaufen. Bei dem Orkan „Emma“ mit Spitzenböen von 154 km/h hat keine der Hilchenbacher Anlagen gestoppt.

2019-01-18T16:04:58+01:00Januar 18th, 2019||